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Hakuna über Matata: Es ist bereits über zwei Jahre her als ich diese konfuse, verrückte, chaotische... Person das erste Mal sah, ja und genau diese Eigenschaften fielen mir auch eindeutig auch sofort an ihr auf. Damals trug ie noch etwas weitere Skaterhosen und versuchte mit dieser im Kleinen Zeichekursraum einen Spagat hinzulegen. Was sie auch auf bewundernswerteArt und Weise auch irgendwie hinbekam. Es verblüfft mich ja bi heute ;-) Zu dieser Zeit war ihr Fagott gerade auseinandergebrochen und sie redete die ganze Zeit von der Reperatur davon, ja ganz ehrlich, ich überlegte damals schon, ob sie nicht in unser Orchester passen würde ;-) Die Sicherheitsnadeln in den Ohren waren natürlich auch auffällig, damals mochte sie übrigens noch kein "Fettes Brot". ich auch nicht. Sie lernte sie zu lieben und ich sie zu mögen ;-) Die erste Zeichnung an die ich mich von ihr erinnern kann war übrigens ein Goldfisch. Tja, und dann wohnt man eben in der gleichen Gegend, fährt mit dem gleichen Bus und kommt natürlich gleich auf die ersten Gemeinsamkeiten... v.a. die Gemeinsamkeit "deutsche Lieder" gefiel mir sehr, sehr gut. Haha und ich weiß noch, zum Thema Christina Stürmer sagte sie damals noch "Die find ich gut" *ggg* Tja, der seltsame Chaot war erst zwei Jahre später geboren ;-) Ach ja, ein Sportfreunde Stiller Album muss auch noch erwähnt werden, welches ich für sie gebrannt hatte, sie sich aber die gebrannte CD bannte ;-) Das waren so die ersten musikalischen Erfahrungen mit dem zukünftigen ersten Fagott ;-) Wir zeichneten und zeichneten und arbeiteten auf ein Ziel hin: die Ortweinschule. Nun, wo ich diese Sätze gerade verfasse, sitzen wir beide gerade Apple PC an Apple PC nebeneinander im Computerraum in der gerade genannten Schule. Zweite Klasse übrigens bereits. Ach, wie die Zeit vergeht. ich muss sagen es ist wirklich ein Spaß neben ihr zu sitzen und ihr gelegentlich bei irgendwelchen komischen Gesprächsthemen oder Erzählungen zuzuhören. Also fad wird einem nie und eine peinliche Stille hat es bisher auch noch nicht gegeben... blabla, Schule... darüber will ich jetzt nicht zu viel reden... aber im Herbst 2005 war es dann endlich so weit: Marit Rebecca Luttenberger stieß zur Trachtenkapelle Graz Wetzelsdorf. Stunden zuvor erzählte ich ihr erst von diesem Orchester und schon saß oder stand (ich war ja nicht dabei) sie vorm Telefon oder Handy (wie gesagt ich war ja nicht dabei) und rief die Barbara an und meinte. gut gelaunt wie immer (ich war zwar wie esagt nicht dabei, nehme es jedoch aber stark an) "also ich spiele fagott und würde gerne beim orchester wo die judith mitspielt mitspielen. Und - wie sollte es auch anders sein: Bei der nächsten Probe hatten wir schon Fagottunterstützung. Und ich darf mich quasi stolz bekennen als die, die Marit die liebe zur Blasmusik gezeigt hat. Welche bis heute nicht verloren ging. Bis heute haben wir bereits viele gemeinsame Proben bestritten und ich freue mich auf die nächsten in den nächsten 701 Jahren und wenn wir dann unser eigenes Orchester haben... auf unsere Art und weiße mit E-Gitarren ohne *********** und ********* , leben mit unserer Obfrau Miriam Im Volkshilfeheim und so weiter. Es wird schön und ich freue mich sehr auf diese Zeit. Bis dahin bleibt noch zu sagen: Lieber seltsamer Chaot: Du bist super, das beste 1.- fagott, welches ich je erlebt habe und jaa... der Che passt auch zu dir :-D auf die nächsten 700 Jahre (und ein paar Monate!)



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